• Fokker E.III

    Fokker E.III

    Fokker E.III - Der Prototyp wurde in einer Null-Serie zusammen mit zwei weiteren Modellen von Axel Höpner gebaut.

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    Fokker E.III

    Das Modell wiegt 7,5 Kg bei einer Spannweite von 2600 mm. Als Antrieb kommt ein ZG38 mit rückwärtig montiertem Edelstahldämpfer zum Einsatz. Der Propeller ist ein 22 x 8 Menz.

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    Fokker E.III

    Das Modell kommt dem Flugbild des Originals sehr nahe. Das gesamte Fahrwerk und die Verspannung sind absolut scale!

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    Fokker E.III

    Modell oder Original? Das Modell aus unserem Semi Scale Holzbausatz im Licht der Abendsonne. Gleicht wirft die Bodencrew den Motor an und der Pilot startet zu einem Patrouillenflug.

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    Fokker E.III

    Das Modell macht auch am Boden eine gute Figur. Die Bespannung lässt die Flügelrippen gut erkennen. Gegenüber dem Original ist die Fläche um eine Rippe länger und um 4 cm tiefer.

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    Fokker E.III

    Es sind die kleinen Details, die einen Oldtimer so liebenswert machen. Manchmal sind es aber auch gerade diese Details, die den meisten Aufwand erfordern.

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Video von unserer Fokker E.III auf der ProWing 2012

 

Das Video zeigt Ausschnitte aus unserer Flugvorführung auf der ProWing 2012. Wir danken Uwe Grenda für seine Mitwirkung bei der Erstellung des Videos.

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Fokker E III1:4 Scale | Spannweite 2600 mm

Modell Dokumentation

Die Fokker E III ist als ein wahres Gemeinschaftsprojekt unter erfahrenen Modellbauern entstanden. Und wie es manchmal so ist, kam die Idee zum Bau genau dieses Modells eher durch einen Zufall, der aufgrund vorhandener Wunschvorstellungen von einem neuen Flugzeugmodell zu dem Entschluss führte: diese Fokker soll es sein.

Rückblick: Österreich, Kärnten, wir schreiben das Jahr 2010. Wie seit einigen Jahren zur angenehmen Gewohnheit geworden, verbringen einige Modellflieger des MFSC Dädalus e.V. aus Essen ihren Urlaub in Greifenburg im Drautal. Dort gibt es einen kleinen Modellflugplatz, der seine Existenz nicht zuletzt auch dem Sponsoring des aus der Anzeigenwerbung bekannten Glocknerhofs verdankt. Er ist allerdings auch für andere Gäste offen, wobei man eine kleine Spende für die Pflege des Platzes und der Infrastruktur erbittet.

Der kleine Trupp besteht aus 7 Mann - drei davon sind sehr erfahrene Holzmodellbauer, die ein Modell auf dem Bierdeckel zeichnen und danach komplett in Eigenregie bauen können - und wir haben täglich Spaß, unsere Modelle vor dem großartigen Hintergrund der Kärntener Berge zu fliegen. Dabei geht das Spektrum quer durch alle Sparten vom einfachen kleinen Kunstflieger über Bausätze von Toni Clark (Sopwith Pup und Piper), bis hin zu beeindruckenden Eigenbauten wie Bleriot, Avro Dreidecker, Antoinette oder Farman F 46. Ebenfalls jedes Mal ein ausgiebig geflogenes Programm: F-Schlepp mit leistungsstarken Fliegern der 3 Meter Klasse und Segelflugzeugen bis zu 6 Meter Spannweite – gerne auch als Eigenbau.

Als nächstes Bauprojekt stand ein Flieger auf dem Wunschzettel, der folgende Eigenschaften haben sollte: Möglichst originaler Nachbau (nicht zwingend scale), praktisch in der Handhabung und einsatztauglich für alle Gelegenheiten. Dazu sollte das Flugzeug nicht schon zur Standardausstattung aller Modellflugplätze gehören – der Nachbau in der 1001. Variante eines manntragenden Vorbilds ist irgendwie uninteressant. Praktisch und einsatztauglich für alle Gelegenheiten heißt für uns: kurze Aufbauzeiten, kostengünstig, gutmütige Flugeigenschaften und ein breites Einsatzspektrum, damit auch bei höheren Windgeschwindigkeiten geflogen werden kann.

Die Vorliebe gilt eindeutig den Flugzeugen aus der Pionierzeit, und so traf es sich, dass ein Mitglied unserer Truppe eines Tages ein Modell einer Fokker E III dabei hatte. Die Spannweite lag bei um die 2 Meter, motorisiert war der Vogel mit einem ZG 38. Es handelte sich dabei um einen Bau nach Vorlagen, die irgendwann einmal im Internet zu finden gewesen sind.

Das Interesse war groß und nach ausgiebigen Tests stand fest: Das ist das nächste Modellflugzeug für unsere drei „Holzwürmer“, für die der Genuss am Fliegen schon mit der Beschaffung der ersten Holzleisten für die Konstruktion des neuen Modells beginnt.

Die Vorbereitungen für den Bau

Beim abendlichen Essen im „Gasthof Post“, unserer seit Jahren angestammten Herberge mit preiswerten Zimmern, Halbpension, einem großen Bastelkeller für die Modelle und netten Inhabern, ging die Planung schon in konkrete Details:  Änderung des Profils auf ein bereits mehrfach erfolgreich in Modellen getestetes Saemann-Profil, Vergrößerung der Fläche um eine zusätzliche Rippe und in der Tiefe um  4 cm. Damit sind wir zwar nicht mehr in den Scale-Abmessungen, aber das spielte keine Rolle, da kein Wettbewerbseinsatz geplant war. Der Gewinn an Flugeigenschaften war es trotzdem wert, was auch durch spätere Erfahrungen mehr als bestätigt wurde.

Kaum wieder zu Hause, wurde Literatur gewälzt, Bilder, Details und Abmessungen wurden gesucht. Wir fanden eine CD mit etlichen Bildern und Detailaufnahmen mit Beschreibungen von einem Originalnachbau vom Museum San Diego bei der Forschungsgruppe Fokker aus Schorndorf. Neben eigenen Fotos aus diversen  Museen hatten wir nun genug Informationen, um zu beginnen.
Es sollten drei Modelle gebaut werden, für jeden eines, aber in gemeinsamer Arbeit und Arbeitsteilung. Der Bau wurde unter Berücksichtigung der Spezialkenntnisse und Fertigungsmöglichkeiten jedes Mitglieds des Trios geplant:

  • Metallteile = Fahrwerk mit Originalfederung, der Verspannungsdom oben und die Heckpartie bestehend aus dem Schleifsporn, der Pendelhöhenruderanlenkung und die Lagerung des Seitenleitwerkes gemäß den Originalfotos auf der CD
  • Rumpf und Leitwerke
  • Räder und Motorhauben

Der Bau der Prototypen

Der Bau der ersten drei Modelle ist im Folgenden kurz zusammengefasst:

Aus Multiplexsperrholz, Kiefernleisten und Balsaleisten entstehen die Rumpfseitenteile. Nach Trocknung erfolgt der Zusammenbau der Seitenteile mit dem Motorspant und den 2 Spanten winkelgerecht auf dem Plan. Die hintere Sektion wird mit Balsa 10 x 10 mm verbunden und mit 10 x 5 mm Balsaleisten verstrebt. Im vorderen Bereich wird mit 2 mm Sperrholz nach Plan bis zum hinteren Spant verstärkt.

Der Verspannungsdom oben wird auf den dafür vorgesehenen Spant geschraubt und nach der Beplankung oben am Motorspant mit einer angelöteten Öse verschraubt.

Die Hamsterbacken als Übergang vom runden Motorspant auf den eckigen Rumpf werden aus GfK gefertigt und angeklebt. Der Tank liegt hinter dem Motorspant und wird mit einem 3 mm Balsastreifen gegen die Hitze des darunter liegenden Dämpfers isoliert. Der Dämpfer wird direkt an den Motor und von hinten an den Motorspant geschraubt.

Der Bau der Motorhaube geht recht einfach: 2 Spanten werden mit 4 Stegen verbunden und mit Sperrholz beplankt. Auf den vorderen Spant  wird 20 mm Balsa aufgeklebt und rund verschliffen. Die Haube und der Rumpf werden auf den Sperrholzteilen mit Aluminium-Litho-Blechen beklebt. Diese können je nach Vorbild blank belassen oder mit einer Topfbürste mit der Proxxon bearbeitet werden.

In das Heck werden nun die Anlenkung des Höhen- und des Seitenleitwerkes eingeklebt. Vorteil: Die Pendelhöhenruder können mit nur 1 Schraube gesichert und ohne Lösen der Anlenkung zum Transport abgenommen werden.

Danach wird der Rumpf komplett mit Solartex natur bebügelt. Auch die Aufnahme des Heckspornes wird angeschraubt. Das vorgefertigte Fahrwerk mit Verspannungsaufnahme wird angeschraubt. Die Federgelenke werden befestigt und das Gummiseil zur Federung wird stramm eingezogen. Das gesamte Fahrwerk einschließlich der Federung entspricht damit dem Original!

Die Anlenkung der Höhen-  und Seitenruder erfolgt mit zwei Hilfswippen, die wiederum von den  Servos betätigt werden. Damit sind die Zugkräfte der stramm eingestellten Seile vom Servo entkoppelt. Auf eine spielfreie und stramme Anlenkung ist wegen der Pendelruder zu achten!

Die Pendelruder und das Seitenleitwerk werden direkt auf dem Plan gebaut, verschliffen und mit Solartex bebügelt. Die Steckung des Höhenleitwerkes erfolgt aus Alurohr mit Kohlestab. Eine reine Steckung aus Kohlestäben verbietet sich wegen der Kerbgefahr.

Die Flächenrippen werden auf die Kohlestäbe direkt aufgefädelt und auf dem Plan ausgerichtet verklebt. Die Querruder sind danach auszuschneiden und  vorn zu verkasten. Die Formklötze aus Abachi zur Befestigung der Verspannung sind an den entsprechenden Rippen mit einzukleben. Nach sauberem Verschleifen wird wieder Solartex aufgebügelt.

Für ein möglichst original wirkendes Finish wird die Bespannung mit dem Pinsel in Flugrichtung mit Clou-Antiklack gestrichen. Maße und Position der Hoheitsabzeichen und Beschriftungen mussten noch im Internet recherchiert werden und wurden dann als zu plottende Aufkleber bei einem befreundeten Modellbauer in Auftrag gegeben.

Das fertige Modell hat nun eine Spannweite von 2600 mm und wirkt mit dem Maschinengewehr von Williams Brothers und der Pilotenpuppe in einem liebevoll ausgebauten offenen Cockpit richtig scale, auch wenn es das von den Maßen der Tragflächen her nicht ist. Wer es nicht weiß, wird es nicht bemerken.

Abschließend sind noch die tragenden Verspannungen der Fläche vorzunehmen. Dazu ist sehr sorgfältig die Einstellung mit Spannschlössern und EWD Waage zu überprüfen. Um einen einfachen Aufbau zu gewährleisten, werden zunächst die Landedrähte auf dem Dom oben eingehängt und mit einer M3 Stoppmutter gesichert. Mit den in den Flugdrähten enthaltenen Spannvorrichtungen werden die entspannten Seile untere am Fahrwerk vorn und hinten eingehängt und dann gespannt gesichert.  Einfacher geht’s nicht.

Der Antrieb erfolgt nach wie vor wegen der Wirtschaftlichkeit und des problemlosen Handlings mit einem  ZG38 in Verbindung mit dem rückwärtig zu montierenden Edelstahldämpfer von Toni Clark und einem 22 x 8 Menz Propeller. Die Leistung ist damit sowohl am Boden wie auch in der Luft mehr als ausreichend.

Der Erstflug

Der Erstflug wird, wenn alles sauber gebaut und das Modell richtig ausgewogen wurde, ein Erfolgserlebnis sein. Denn wie heißt es so schön? Der erfolgreiche Erstflug beginnt auf dem Baubrett.

Beim Rollen zum Startpunkt empfiehlt es sich wegen des starren Hecksporns, in Verbindung mit gut dosierten Gasstößen leicht Tiefe zu geben, um Kurven zu fahren.

Die Leistungsreserven des ZG 38 beschleunigen das Modell zügig. Schon nach wenigen Metern Rollstrecke nimmt die Fokker das Heck hoch und kurz darauf ist sie airborne – austrimmen  und genießen. Mit Drittel- bis Halbgas lässt sich die Fokker E III sehr schön scale fliegen. Langsame und vor allem niedrige Überflüge sind eine Freude, und wer es etwas lebhafter mag, der kann die gutmütigen Flugeigenschaften auch mit leichtem Kunstflug ausreizen. Schließ war das Vorbild einmal ein Kampfflugzeug  und die Figuren oder Angriffe, die die Piloten im Original geflogen haben, lassen sich mit dem Modell ohne Mühe nachfliegen.  Wie es sich für ein Flugzeug aus der Zeit des ersten Weltkriegs gehört, sollte man die Fokker E III dabei aktiv mit Seitenruder fliegen. Kurven nur mit Quer und Höhe sehen einfach nicht aus. Die Leistung reicht auch für Loopings und Rollen, wenn man es denn unbedingt haben möchte. Aber das schönste Flugbild ergibt sich dann, wenn der Pilot das Flugzeug entsprechend seinem ursprünglichen Verwendungszweck fliegt und auf die Rumturnerei verzichtet.

Ein Oldtimer ist schön. Doch was ist schöner? Richtig: 3 Oldtimer! Wir fliegen zu dritt und versuchen, möglichst dicht zusammenzubleiben. Allein der Start kurz neben und hintereinander  erzeugt Gänsehaut!

Die Landung gestaltet sich ohne große Schwierigkeiten: mit etwas Schleppgas anfliegen, die Sinkgeschwindigkeit lässt sich damit gut kontrollieren. Das Profil trägt sehr lange auch bei langsamen Geschwindigkeiten, der Abriss kommt spät und zeigt sich durch Nicken nach unten an. Er kann bei ausreichend Höhe gut aufgefangen werden. Langsam ausschweben, aufsetzen, Gas raus und ausrollen lassen. So macht Modellfliegen einfach Freude.

Der hobbykeller Bausatz

Nach zahlreichen weiteren Flügen aller drei gebauten Flugzeugmodelle und einigen leichten Veränderungen in der Verspannung und der Befestigung der Tragflächen darf man den Prototypen ohne Bedenken das Prädikat „getestet und für gut befunden“ verleihen. So haben wir uns bei hobbykeller Modellsport entschieden, dieses schöne Modell als Bausatz anzubieten.

Getreu unserer Philosophie erhalten unsere  Kunden nur das Beste und das als Komplettlösung:

Die Anfertigung der Metallteile – Fahrwerk, Dom, Anlenkung für Leitwerke – ist für weniger erfahrene Modellbauer eine schwierige Aufgabe. Wir haben uns deshalb entschieden, einen kompletten Metallteilesatz anzubieten, so dass der Modellbauer diese Teile alle komplett einbaufertig kaufen kann.

Die Hamsterbacken ( = Übergänge von der Motorhaube zum Rumpf) bieten wir ebenfalls als einbaufertige Teile aus GfK an, ebenso die Motorhaube. Damit lässt sich das Modell auch von Modellbauern flugfertig erstellen, die nicht über die Möglichkeiten zur Anfertigung von Metall- und GfK-Teilen verfügen.

Das Maschinengewehr ist auch im Bausatz enthalten, ferner alle Teile, die zur Erstellung des rohbaufertigen Modells nötig sind. Ein Leckerbissen für jeden Modellbauer sind die vielen Detaillösungen wie die Anlenkung der Ruder mit den separaten Mechaniken oder die Schnellspannschlösser, mit denen man die Verspannung nach dem Aufbau mit nur einem Zug strafft. Das nylonummantelte Edelstahlseil für die Verspannung liegt dem Bausatz natürlich ebenfalls bei.

Alles weitere, wie z.B. das Bespannmaterial, der Motor, Schalldämpfer, Tank, Pilotenpuppe etc. müssen separat gekauft werden, aber natürlich ist dieses Zubehör auch bei hobbykeller Modellsport erhältlich.

Bauoption: Heckausleger im Stecksystem

Auf Wunsch unserer Kunden haben wir den Bausatz unserer Fokker E.III weiter entwickelt und können Ihnen nun die Erstellung des Heckauslegers im Stecksystem anbieten. Die Faszination einer filigranen Konstruktion wie die des Heckauslegers der Fokker E.III liegt gerade in den vielen Verstrebungen, die dem Ganzen Stabilität verleihen. Unser Nachbau in Stäbchenbauweise, bei der man viele Balsaleisten nach Plan ablängen, abkanten, schleifen und exakt winklig zusammenkleben muss, belohnt den Modellbauer später mit einem scale anmutenden Aussehen unter der Bespannung. Wie wäre es, wenn man dies auch realisieren könnte, ohne dabei die viele Kleinarbeit auf sich nehmen zu müssen, aus vielen Holzleisten ein kleines Kunstwerk zu machen? Genau das ist jetzt möglich: Mit unserer Bauoption "Heckausleger im Stecksystem". Feinstes Sperrholz, präzise gefräst - die Teile werden in Schwalbenschwanztechnik zusammengesteckt und dann verklebt. Zur Verstärkung werden von Innen noch dünne Balsaleisten an die Verstrebungen angeklebt. So entsteht ein Verbundsystem, das leicht und dennoch stabil ist. Dabei können Sie den Heckausleger nun in kurzer Zeit zusammenbauen und müssen sich um die Maßhaltigkeit keine Sorgen machen. Bei sparsamer Dosierung des Klebstoffs ist das geringe Mehrgewicht dieser Bauweise gegenüber der Stäbchenkonstruktion zu vernachlässigen.

In der Bildergalerie zur Fokker E.III - Rohbau und Details - haben wir Ihnen einige Ansichten der neuen Heckkonstruktion bereitgestellt. Im Shop können Sie diese Bauweise bei jeder Bausatzvariante gegen einen moderaten Aufpreis als Alternative zur Stäbchenbauweise auswählen.

Technische Daten des Modells

  • Spannweite:  2600 mm
  • Länge: 1800 mm    
  • Gewicht: 7,5 Kg
  • Profil: Saemann (modifiziert)

Baubericht

Der Modellbausatz von hobbykeller Modellsport ist das Titelthema der Ausgabe 02/2013 der Zeitschrift "bauen und fliegen".

Testbericht-bauen-und-fliegen-Fokker-E-3-02-2013

Auf sechs Seiten können Sie über das Bauen und Fliegen unserer Fokker im Maßstab 1/4 mit vielen Bildern lesen und träumen. Wann werden auch Sie unsere Fokker bauen und fliegen ?

Den Bericht können Sie in unserem Pressebereich downloaden

Motorisierung

Für unsere "kleine" Fokker E.III ist dieser Motor der ideale Antrieb: Der ZG38 von Toni Clark. Er hat genau die richtige Leistung, um das Modell mit einem 22x8 Menz Propeller zu befeuern und scale Fliegen und Figuren zu ermöglichen.

hobbykeller Fokker E.III Motor ZG38

Motorisierung mit ZG 38

Der Motor wird mit dem Edelstahl-Schalldämpfer von Toni Clark ins Modell montiert. Um den Einbau problemlos zu machen, haben wir extra einen Motorträger aus Aluminium entworfen. Er liegt dem Modell als Frästeil bei. An diesem Motorträger werden Motor und Dämpfer monitert. Zu Wartungszwecken werden einfach die vier Schrauben des Motorträgers gelöst und die ganze Einheit abgenommen.

hobbykeller Fokker E.III Motor ZG38

Einbau des ZG38 mit Motorträger

Passend dazu ist natürlich die Motorhaube nach Lösen von nur zwei Schrauben abnehmbar.

Bausatz

Der Bausatz besteht aus vielen sauber gefrästen Holzteilen, Leisten, Schrauben, GFK-Teilen, gefrästen Anlenkteilen, vielen Kleinteilen, Zubehör, Bauplänen, Baubeschreibung auf CD etc. Eben alles, was nötig ist, um ein rohbaufertiges Modell zu erstellen.

hobbykeller Fokker E.III Bausatz in Premium Qualität

Das Rohbau-Modell auf der ProWing 2012

Sie können zwischen drei Bausatz-Varianten wählen - bitte lesen Sie dazu die Artikelinformationen in unserem Online Shop. Zusätzlich können Sie wählen, ob Sie das Modell in ganz traditionell mit dem Heckausleger in Stäbchenbauweise erstellen wollen ...

hobbykeller Fokker E.III Bausatz - Heckausleger in Stäbchenbauweise

Heckausleger in Stäbchenbauweise

... oder ob Sie sich ein wenig Arbeit ersparen und den Heckausleger mit unserem Stecksystem bauen wollen. Die Konstruktion ist so durchdacht und die Fräsungen sind so passgenau, dass Sie das Modell ohne Klebstoff verzugsfrei zusammenstecken können. Erst nachträglich wird der Klebstoff aufgetragen.

hobbykeller Fokker E.III Bausatz - Heckausleger im Stecksystem

Heckausleger im Stecksystem

Die Übergänge von der Motorhaube zum Rumpf liegen dem Bausatz als GKF Teile bei.

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